„Ohne Geothermie geht es nicht“

Freitag, 15 April 2016.

„Ohne Geothermie geht es nicht“
  • Süddeutsche Zeitung kommentiert die Bedeutung der Tiefengeothermie
  • Erfolgreiche Projekte zur Tiefengeothermie in Deutschland
  • Bundesumweltamt bestätigt Umweltfreundlichkeit der Tiefengeothermie

München/Dessau-Roßlau/Wiesbaden 15. April 2016. Die Tiefengeothermie leistet in Deutschland einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. In einem Kommentar hat ein Journalist der Süddeutschen Zeitung zum Thema Tiefengeothermie Stellung genommen.

Er kommt darin zu dem Schluss, dass sich die Energiewende im Münchner Umland nur mithilfe der Erdwärme realisieren lässt. Dies auch, da andere Formen der erneuerbaren Energien, wie etwa Windkraft nur beschränkt genutzt werden können.

„Für den Landkreis und seine Menschen ist es daher ein Glücksfall, dass sie auf einem gigantischen unterirdischen Schatz sitzen, der ähnlich wertvoll ist wie bisher Ölfelder“ so der Journalist.
www.sueddeutsche.de, 05.04.2016
Lars Brunckhorst, Ohne Geothermie geht es nicht
Hier finden Sie den Link zum Artikel:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/kommentar-ohne-geothermie-geht-es-nicht-1.2935742

Die Stadtwerke München wollen bis zum Jahr 2025 sieben weitere Geothermiekraftwerke in der Stadt errichten. München wird die erste deutsche Großstadt, in der Fernwärme zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.
swm.de, Stadtwerke München, Geothermieschatz unter München und Region
Hier finden Sie den Link zur Seite mit weiteren Informationen:
https://www.swm.de/privatkunden/unternehmen/energieerzeugung/erzeugungsanlagen/geothermie.html

Auch im Oberrheingraben gibt es weitere Geothermieprojekte, wie das Geothermiekraftwerk in Insheim. Bei Trebur soll Hessens erstes Geothermiekraftwerk entstehen. Im Sommer sollen die ersten Bohrungen abgeschlossen sein. Die Überlandwerk Groß-Gerau GmbH (ÜWG) will 2017 mit dem Kraftwerksbau beginnen.
Zu Recht weist die ÜWG darauf hin, dass der nördliche Oberrheingraben für die Erdwärme-Gewinnung besonders geeignet ist. In einer Bohrtiefe von 3.500 bis 4.000 Metern liegt die für das Projekt errechnete durchschnittliche Thermalwassertemperatur bei etwa 170 Grad und damit deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Die Erzeugung von Strom und Wärme ist damit problemlos möglich.
geothermie-trebur.de, 18.03.2016
Bohrbetrieb in Trebur startet
Hier finden Sie den Link zur Seite mit weiteren Informationen:
http://www.geothermie-trebur.de/aktuelles/details/article/bohrbetrieb-in-trebur-startet/

Die Umweltfreundlichkeit der Tiefengeothermie wurde zuletzt Ende 2015 auch durch das Umweltbundesamt bestätigt. Die Studie, welche die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe erstellt hat, kommt zu dem klaren Ergebnis, dass die Tiefe Geothermie in Deutschland keine unbeherrschbaren Risiken für die Umwelt birgt.
www.umweltbundesamt.de, Dezember 2015
Autoren: Dr. Thomas Plenefisch, Dr. Christian Bönnemann, Lisa Brückner, Dr. Lars Ceranna, Nicolai Gestermann, Dr. Georg Houben, Dr. Torsten Tischner, Dr. Ulrich Wegler, Matthias Wellbrink
Hier finden Sie den Link zur Studie:
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/tiefe-geothermie-moegliche-umweltauswirkungen


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Tel.: 0611 780-3178
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